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Über uns

„retten - löschen - bergen - schützen“

Unter diesem Motto steht die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Unterkirnach, die 1845 gegründet wurde. Sie besteht zur Zeit aus einer aktiven Feuerwehrfrau und 33 aktiven Feuerwehrmännern, die alle ehrenamtlich tätig sind; 7 Mann sind in der Altersmannschaft. In der Jugendfeuerwehr sind derzeit 13 Jungen und Mädchen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren aktiv. Zur Erfüllung ihrer Aufgaben stehen der Feuerwehr insgesamt 3 voll ausgerüstete Einsatzfahrzeuge und das Gerätehaus zur Verfügung.

Chronologische Abfolge in Kurzform

Die Feuerwehr besteht seit 1845, was eine Feuerlöschordnung und das Baujahr der historischen pferdegezogenen Handdruckspritze aus diesem Jahr bezeugen. In der Bau- und Feuerpolizeiordnung aus einer Gerichtsverfügung vom Jahr 1843 sind 31 Paragraphen zur Feuerlöschordnung aufgeführt. Nachweise von Änderungen liegen bis 1926 vor.

Die historische Spritze wurde vor einigen Jahren von der Altersmannschaft restauriert und kommt bei festlichen Anlässen zum Einsatz.

Die damalige Gemeindefeuerwehr (Pflichtfeuerwehr) wurde im Jahr 1929 in eine freiwillige Feuerwehr umgewandelt. Das Gründungsfest fand 1930 statt.

Im Jahr 1943 bekam die Feuerwehr die lang ersehnte Tragkraftspritze (TS) mit Anhänger der Marke „Metz“.

1954 musste eine neue TS beschafft werden da die Alte bei einem Brand eines Bauernhauses versagte.

Das erste Fahrzeug, seit Bestehen, bekam die Feuerwehr 1955 ein VW-Bulli T1 in der Ausführung TSF-T.

Dieses ersetzte man 1972 mit einem Löschfahrzeug LF8-schwer mit Allrad der Firma Magirus-Deutz aus Ulm.

Im selben Jahr kam es auch zum Bau eines neuen Feuerwehrhauses in Kooperation mit der katholischen Kirchengemeinde, da im 1. Obergeschoß des Gebäudes der katholische Kindergarten eingerichtet wurde.

Im Jahr 1987 kam ein gebrauchter VW-Transporter vom Malteser-Hilfsdienst aus Villingen hinzu.

1985 wurde ein Rettungssatz beschaffte, bestehend aus Rettungsschere, Spreizer und einem Hydraulikaggregat die mit einem Verbrennungsmotor betrieben wird.

Den Einsatzwert der Feuerwehr erhöhte ein Unimog TLF 8/8 den man vom Katastrophenschutz Hamburg 1985 günstig erworben hatte. Das aus einem Mercedes-Benz-Unimog-Fahrgestell mit einem Aufbau von Metz aus dem Jahr 1962 bestand.

Im Jubiläumsjahr 1979 führte man die stille Alarmierung ein. Inzwischen sind diese Meldeempfänger durch digitale Melder ersetzt worden.

Den alten VW-Transporter ersetzte man 1989 durch einen Mannschafttransporter MTW der Marke VW-LT 28. In diesen verstaute man die Rettungsgeräte und zwei Atemschutzgeräte.

1992 übernahm man einen gebrauchten Tragkraftspitzen-Anhänger (TSA) mit einer Tragkraftspritze (TS) von der Werksfeuerwehr Mannesmann-Kienzle in Villingen.

Nachdem der Unimog in die Jahre gekommen war, entschloss sich der Gemeinderat 1998 für die Beschaffung eines neuen Tanklöschfahrzeug mit Truppenbesatzung Typ TLF 16/24 TR mit einem IVECO-Magirus Aufbau.

Im Jahr 2002 beschloss der Gemeinderat als Ersatz für das LF8-schwer ein neues Fahrzeug zu beschaffen. Dieses konnte aber erst nach technischen Normänderungen und Ausrüstungen 2006 realisiert werden. Die Fahrzeugweihe des neuen Fahrzeuges, ein Hilfeleistungs-Löschfahrzeug HLF 20/16, fand im April 2007 statt.

Ein neuer Mannschaftstransportwagen MTW auf einem Mercedes-Benz-Sprinter-Fahrgestell wurde 2014 beschafft.

1981 wurde die Jugendfeuerwehr mit ca. 15 Jugendlichen gegründet. Fast alle aktiven in der heutigen Mannschaft kommen aus der Jugendfeuerwehr. Bisher fanden drei Kreisjugendfeuerwehr-Zeltlager in Unterkirnach beim Freizeitheim Bernhardshütte in den Jahren 1991, 1996 und 2004 statt.

Bei Leistungswettkämpfen war und ist die Feuerwehr Unterkirnach auch immer sehr aktiv. Im Jahr 1952 war erstmals eine Gruppe dabei. Es folgten dann einige Teilnahmen (ca. 32) in Bronze und Silber. 1987 errangen sogar zwei Gruppen das goldene Leistungsabzeichen.

Mit ca. 1300 ehrenamtlichen Arbeitsstunden erfolgte 2016 der Umbau des Gerätehauses. Neu wurden der Umkleideraum, die Sanitäranlagen und der Schulungsraum mit einer kleinen Küche. Nach nur neun Monaten Umbauzeit konnte mit einem Tag der offenen Tür im September 2016 die Einweihung gefeiert werden.

Durch die immer anspruchsvolleren und weitreichenden Kommunikationsmittel war es erforderlich, den Funkraum neu aufzubauen und zu modernisieren. In diesem Zusammenhang erfolgten auch die Umrüstungen der Fahrzeuge auf Digitalfunk, dies wurde und wird noch ehrenamtlich von Feuerwehrkameraden durchgeführt. Der Abschluss der Umbauarbeiten steht bald bevor.

Die Feuerwehr Unterkirnach ist sehr stolz auf ihre gute, sinnvolle und umfangreiche Ausrüstung.

Zu verdanken ist dies durch die großzügige Unterstützung des Gemeinderates und den Bürgermeistern, sowie den engagierten Feuerwehrkameraden.